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"Beim
Verkauf
an Dritte
lassen sich
fast immer
höhere Preise
erzielen als in
der Familie"
Ralf
Hermann
Helbling CFT
International

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Loslassen: So konsequent ein Eigentümer
sein
Unternehmen führt, so konsequent sollte
er
sich auch zurückziehen.
Dieser gerade für
die
Gründergeneration schmerzhafte
Prozess
wird
gemindert, wenn sich der Chef gedanklich
frühzeitig
darauf einstellt.

Schritt für
Schritt: Der Verkauf eines
Unternehmens
ist ein systematischer Prozess,
der
Schritt für Schritt abläuft. Alle Details der
Transaktionen
(Kaufpreis, Finanzierung,
Zeitplan,
Zukunftskonzept) sind vorher
eindeutig
zu vereinbaren.

Kaufpreis: Die Kasse muß stimmen. Die
finanzielle
Basis der potentiellen Käufer
entscheidet
darüber, ob sich der Übergang
realisieren
lässt. Wer mit Interessenten
verhandelt,
die nicht über genügend
flüssige
Mittel verfügen, erzielt einen
geringeren
Erlös.

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Bewertung: Wer das eigene Unternehmen frühzeitig bewerten
lässt,
verhandelt
aus einer ungleich stärkeren
Position und kann der Prüfung
durch
den Käufer - auch due diligence
genannt - gelassen entgegen
sehen.
Wichtig: Wer mehrere Bewertungsmethoden
kennt, kann sich
besser
den Vorstellungen
des Käufers anpassen (siehe Übersicht).

Vertrag:
Nicht jeder Rechtsbeistand muß sich in branchenspezifischen
Einzelheiten
auskennen.
Nur ein spezialisierter Anwalt kann eine
qualifizierte
Beratung leisten und einen
für beide Seiten akzeptablen
Vertrag
aufsetzen.

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